«Das war jetzt tierisch gut!», sagt mein fleischliebendes Gegenüber und verputzt den letzten Rest seines Essens. Ich lächle, nicke und verkneife mir die Bemerkung, dass da so gar nichts Tierisches drin war in seinem «Penne Un-Chicken Parmesan».
Wer in Nordeuropa reist und isst, wundert und ärgert sich vielleicht über salzarme Gerichte. Die dortige Bevölkerung ist besonders sensibel gegenüber Herz-Kreislauf-Krankheiten und reduziert den Kochsalzkonsum, um so den Blutdruck tief zu halten.
Natürlich gibt es immer wieder Schweizer, die sich nach Finnland verirren, sei es wegen der Karriere oder einer Herzensangelegenheit. Die Geschichte des Käsers Peter Dörig passt nicht so ganz in dieses Klischee. Die besten Voraussetzungen also, damit unser Besuch in seiner Käserei Herkkujuustola nahe Tampere zu einem Erlebnis besonderer Art wurde.
Die Qual der Wahl hat man heutzutage, wenn man seine Gerichte mit hochwertigem Salz aufwerten will. Das Angebot geht weit über das Fleur de Sel hinaus und umfasst Fluss-, Meer- und Steinsalze, die oft auch auf originelle Art veredelt werden.
Im Restaurant Panorama auf dem Hartlisberg ob Steffisburg sollte es sein, bei Rolf Fuchs, das wünschte sich Oberst Jörg Hauri für unseren Bon-Appetit- Zmittag. Der Oberst als Gast unserer Beitragsreihe – das lag auf der Hand.
Vor und nach dem Culinary World Cup Luxemburg hörte, las und sah man vieles von der Schweizer Kochnationalmannschaft, nicht zuletzt dank der Fernsehsendung «Reporter». Aber wie führt man sein Team, trimmt es auf Höchstleistung und hält sich selbst in Topform?
Ende 2012 stellten die Branchenverbände GastroSuisse, hotelleriesuisse und CafetierSuisse einen Leitfaden zur Hygiene vor: «Gute Verfahren spraxis im Gastgewerbe». Dieser Beitrag beleuchtet das Thema eines Betriebs, der diese Herausforderung mit höchster Professionalität angeht.
Eisern hält sich der Irrglaube, dass Handtücher aus Spendern von einer Endlosrolle stammen und immer wieder genutzt werden. Doch ganz im Gegenteil: Moderne Spendertechnik sorgt heute für hygienische Handtuchportionen.
Mit 150 Hektaren Anbaufläche ist der Vully am Murtensee die kleinste AOC-Weinregion der Schweiz, dafür voller Dynamik. Eine neue Generation von Winzern erzeugt erstklassige, originelle Produkte, die hochrangige Auszeichnungen erhalten.
Verbale und körperliche Gewalt sind im Gastgewerbe leider keine Seltenheit. Der umtriebige Zürcher Gastronom Erik Haemmerli erlebte zwei dramatische Vorfälle, die ihn noch heute beschäftigen.