Optionale Eingabe einer Ortschaft oder Postleitzahl
Optionale Eingabe einer Firma (zb. Dolder)
Optionale Eingabe einer Spezialität / Kategorie (zb. Pizzeria, Kegelbahn)
Optionale Eingabe der Entfernung (in km) in der im Umkreis zur Eingabe bei Wo (Ort/PLZ) gesucht werden soll
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Nach 95 Jahren Verbot wurde Absinthe vor 10 Jahren wieder legalisiert und ist daran, bei uns erneut Fuss zu fassen. In diesem Beitrag geht es um Verbot als Marketinginstrument, Swissness und seine Konsequenzen, Auswirkungen auf die Tourismusregion Val-de-Travers und schlussendlich um den Mythos der Grünen Fee, der die Aufgabe zufällt, daraus eine süffige Geschichte zu machen.
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Am 21. November ist es wieder so weit. Mitglieder und Fans der Hotellerie- und Gastro-Branche strömen «en masse» an die Igeho, um sich über Innovationen, Trends, neue Produkte und Lösungen zu informieren. Und vor allem auch, um sich Ideen zu holen und alte Bekannte wiederzusehen.
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Eigentlich wollte Mauro Scolari Landschaftsarchitekt werden. Doch das Schicksal machte den Tessiner zum Pädagogen. Er kann kochen, kennt sich mit Weinen aus, kann fotografieren, Trockenmauern bauen, liebt Hunde und besitzt einen Eidgenössischen Fähigkeitsausweis als Radioamateur.
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In diesem Beitrag geht es um Apfelwein, also um ungebrannte alkoholische Getränke mit hohem Apfelanteil. Wahrscheinlich überraschen wir niemanden mit der Tatsache, dass deren Konsum seit Jahrzehnten ständig abnimmt. Aber es besteht Hoffnung, dass neue Trends und Entwicklungen diesem Naturprodukt zur Renaissance verhelfen.
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Einst brachten irische Mönche das Christentum in die Schweiz, nun hat sich ein Schweizer Ehepaar aufgemacht, die Iren zum Fondue zu bekehren – erfolgreich, wie das Gespräch mit Myriam und Andreas Brandt zeigt, die auf ihrer Mission vieles über die Iren, aber auch einiges über die Schweizer erfahren haben.
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Wie schweizerisch soll ein Schweizer Hotel sein, um weiterhin einheimische und internationale Gäste anzuziehen, um auch in Zeiten des harten Frankens überleben zu können? Wir besuchten drei Betriebe, einer an der deutschen Grenze und zwei in Gstaad, wo Schweizertum und Jetset-Tourismus voll aufeinanderprallen.
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Über eine Million Amerikaner reisen jährlich in die Schweiz. Was die Touristen aus dem Wilden Westen bei uns Ausser- gewöhnliches suchen? Genau das, was wir Schweizer normal finden, weil wir es jeden Tag vor der Nase haben.
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Das schwierige wirtschaftliche Umfeld im Schweizer Tourismus zwingt viele Hotels umzudenken und sich neu aufzustellen. Doch was ist zu tun? Welche langfristigen und kurzfristigen Massnahmen machen Sinn? Wie viel Anpassung ist notwendig? Die Klärung dieser Fragestellungen verlangt von Eigentümern wie auch von Geschäftsleitenden ein hohes Mass an Fachkompetenz und Dynamik. Dafür braucht es kompetente externe Partner, um die Lage zu beurteilen und die richtigen Massnahmen einzuleiten.
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Wie wichtig ist Swissness in der Schweizer Hotelfach-Ausbildung? Swissness erstens als Mittel, um noch bessere Führungskräfte heranzubilden und ausländische Studenten an unsere Schulen zu holen. Swissness aber auch als Vermittlung typisch schweizerischer Werte, mit denen wir uns gegenüber ausländischer Hotellerie profilieren können.
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Ob klassisch, von retro bis innovativ und gewagt, mal fruchtig, mal schokoladig oder mal gebacken: Der Gast findet immer etwas im Dessertkonzept «Dolce Novità» von «i gelati».
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