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«Ich nenne mich Koch, weil ich 1962 eine richtige Kochlehre gemacht habe – und nicht bloss eine Kurzlehre, wie sie damals für Frauen üblich war. Es war sehr schwierig, als Frau eine Stelle zu finden.
 
«Ich bezeichne mich als Koch. Das wollte ich schon als Kind werden. Ich bin überzeugt, dass wir einen bestimmten Weg zu gehen haben. Mit 15 hätte ich nie gedacht, dass ich einmal Spitzenköchin werde und eine Vorreiterrolle in der Bio-Küche spiele.
 
«Da ich ein sehr spontaner Mensch bin, machte ich nie eine Karriereplanung. Es hat sich einfach so ergeben. Mein Ziel war es nicht, Erfolg zu haben. Ich lebe im Jetzt und meine Strategie ist das Freude-Prinzip. Auch meinen Gästen möchte ich eine Freude machen.
 
«Ich bin gelernter Koch mit Fähigkeitsausweis in Führungsposition. Verweiblichungen schätze ich gar nicht. Ärztin, Köchin – es geht einfach um den Beruf Arzt oder Koch. Ausserdem stand die Berufsbezeichnung Köchin vor rund 40 Jahren für Frauen, die weder Fleisch noch Saucen gelernt hatten und eigentlich eher Hilfskoch waren.
 
«Ohne Erfolg gehts nicht. Jeder Gast muss das Restaurant glücklich verlassen, dann weiss man, dass man auf dem richtigen Weg ist. Bei mir war der Gedanke, selber einmal ein Restaurant zu führen, immer da. Letztes Jahr gings plötzlich schnell, als ich die Gelegenheit erhielt, die Neue Blumenau zu übernehmen.
 
Die Nachfrage nach neuen Salatsorten wächst ständig. Baby- und Asia-Salate, Kräuter und Blüten liegen voll im Trend. Die Gastronomie legt dabei immer mehr Wert auf aromenreiche Sorten, die das Speisenangebot zusätzlich variieren. Und die gibt es.
 
Kunst hat Hochkonjunktur. Sich mit Kunst zu umgeben, gilt als chic und zeugt von Geschmack und Stil. Dass viele Hotels deshalb auf die «Kunstschiene » aufspringen, verwundert nicht weiter.
 
Vor sechs Jahren gestartet, ist die Bündner Tourismusreform zu einem Teil umgesetzt. Destinationen wie Engadin St. Moritz funktionieren, während die Surselva und Vals teils noch «weisse Flecken» auf der Landkarte sind. Letzter Reformbaustein ist das neue Gesetz über Tourismusabgaben. Neue Märkte werden wichtiger.
 
Bald schaut die ganze Welt auf einen Ort, an den sie sich vorher kaum hingetraut hat: Das Londoner East End wird zur Hochburg der Olympischen Spiele 2012. Eine Zone, die viel hergibt für Gastro- und Hotellerie-Trendscouts. GastroFacts ist schon mal vorgereist.
 
Die Bedeutung des elektronischen Hotelvertriebs nimmt rasant zu. Galt es vor Kurzem als innovativ, Echtzeit- Buchungsmöglichkeiten auf der Website anzubieten, so ist dies heute Standard. Es bedarf jedoch eines Mindestmasses an Kenntnissen, um im Dschungel der Anbieterversprechen nicht unterzugehen.
 
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