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Richtig gut schmeckt Bier dann, wenn es frisch gezapft und perfekt serviert wird. Für den perfekten Biergenuss für Augen und Gaumen des Gastes sorgen natürlich die Gastronomen – und die optimale Schankanlage.
 
Bier ist so komplex und facettenreich wie Wein – nur ist das noch zu wenig bekannt. Dies obwohl sich immer mehr Menschen für den Gerstensaft begeistern. Aus diesem Grund machen sich Bier- Sommeliers auf, Bierkultur zu vermitteln. Ein grosses Potenzial für die Gastronomie, meint Bier-Sommelière Gaby Gerber.
 
Da Ernährungswissenschaftler seit Jahren propagieren, Fisch zu essen, weil er gesund sei, stieg der Fischkonsum. Und damit die Überfischung der Weltmeere. An der Fish International, der grossen Fischmesse in Bremen, war das Thema Nachhaltigkeit omnipräsent. Aber zum Glück nicht nur das.
 
Wie gross ist das Interesse seitens der Gastronomen am MSC-Label?
Marnie Bammert*, MSC: Das Interesse ist durchaus da, aber wir könnens nicht beziffern. Wir müssen noch viel Aufklärungsarbeit leisten, bislang haben wir uns fast nur um den Detailhandel gekümmert. In der Schweiz arbeiten wir seit zehn Jahren mit Migros und Coop. In den letzten beiden Jahren interessierten sich v.a. Spitalküchen für die MSC-Zertifizierung. Neu ist McDonald’s Schweiz dabei. Sie kommunizieren das MSC-Logo seit November 2011 auf allen Fischburger- Verpackungen.
 
An der Fish International 2012 in Bremen hält Heiko Antoniewicz eine viel beachtete Masterclass auf der Port-Culinaire-Bühne. Im Fokus – Süsswasserfische und das Sous-Vide-Garen.
 
Crossover heisst die aktuelle kulinarische Fisch-Inspiration. Unterschiedliche Geschmacksrichtungen werden kombiniert. Asiatische Gewürze mit europäischen Zutaten. Wenn nun der Fischfang auch noch nachhaltig organisiert ist, dann ist das Ergebnis richtig positiv.
 
2012 ist das Jubiläumsjahr der GO IN GmbH aus Süddeutschland. In vier Jahrzehnten spezialisierte sich der Objekteinrichter auf die individuellen Bedürfnisse der Gastronomie und Hotellerie. Innovativ und einzigartig: Katalog, Web-Shop und Sitzbank-Konfigurator bieten die Möglichkeit, Gastromobiliar selbst zu gestalten.
 
Gut 400 Restaurants in der Deutschschweiz werden zum UNO-Welternährungstag am 16. Oktober 2012 die Gastro-Aktion von Terre des hommes – Kinderhilfe (Tdh) unterstützen. Ein wertvoller Beitrag gegen den Hunger, insbesondere bei Kindern.
 
Kochen hat mit dem Charakter zu tun, nicht mit dem Geschlecht. Dies der Befund, wenn man sechs weiblichen Köchen zuhört, die in der Schweiz Rang und Namen haben. Diese haben jetzt das Wort. In alphabetischer Reihenfolge: Rebecca Clopath, Irma Dütsch, Vreni Giger, Tanja Grandits, Meta Hiltebrand und Bernadette Lisibach.
 
«Ich bezeichne mich als Koch. Die Berufsbezeichnung Köchin stand früher nur für eine Anlehre. Man sollte nicht ständig explizit erwähnen müssen, dass beide Geschlechter gemeint sind. Ist doch klar! Den Beruf wählte ich u.a., weil ich besser mit Männern arbeiten kann. Die sind weniger kompliziert.
 
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