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Das Restaurant Ophelia** in Konstanz – Präzision in gelebter Leichtigkeit

In der Jugendstilvilla des RIVA-Hotels in Konstanz empfängt die Ophelia ihre Gäste in einem besonderen Ambiente. Unter der Leitung von Gastgeber und Küchenchef Dirk Hoberg sowie Sommelier Jerom Nicke steht das zwei Sterne Restaurant für Präzision, Leichtigkeit und herzliche Gastfreundschaft. Mit der neuen Karte präsentiert das Team eine Weiterentwicklung seiner Linie – fokussiert auf die Produkte, klar in der Idee und getragen von einer Atmosphäre, die von Echtheit und Wertschätzung geprägt ist.

Ophelia – Die Gastgeberin der Jugendstilvilla
Direkt am Ufer des Bodensees, mit freiem Blick auf das Wasser, steht eine Dame sinnbildlich für alles, was echte Gastfreundschaft ausmacht: Ophelia. Sie ist mehr als nur der Name eines der besten Restaurants Deutschlands – sie ist die Seele der im Jahr 1909 erbauten prachtvollen Jugendstilvilla. Sie steht für jene stille Form der Gastfreundschaft, die nicht auffällt, sondern wirkt. Im Restaurant füllen Küchenchef Dirk Hoberg und sein Team diese Gastlichkeit mit Leben. So verschmelzen die leise Anmut der Gastgeberin und die klare Handschrift des Küchenchefs zu einer Harmonie, die der Gast schmecken, sehen und vor allem spüren kann.

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Dirk Hoberg
Dirk Hoberg fand seine Leidenschaft fürs Kochen in seiner Heimatstadt Osnabrück, im Hotel Walhalla. Dort entdeckte er den Wert guter Produkte und die Bedeutung sorgfältigen Handwerks. Nach Stationen in renommierten Häusern wie dem La Vie, dem Restaurant Tristan auf Mallorca, bei Steinheuer in Bad Neuenahr und in der Schwarzwaldstube bei Harald Wohlfahrt führt er seit 2010 die Küche der Ophelia. Seine Handschrift ist klar und unaufgeregt – wie er selbst. «Es sind die Momente, die mir das Gefühl von zuhause vermittelt haben, die bis heute meine Küche prägen», sagt Hoberg. Diese Haltung zeigt sich in jedem Gericht: greifbar, nahbar, echt. Er vertraut dem Produkt und lässt es wirken. Gemüse, Fisch und Fleisch werden nicht verändert, sondern verfeinert. Säuren und Fermentationen setzen Akzente, ohne den Geschmack zu überlagern.

Unter seiner Leitung wurde das Restaurant mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet, ist in den Restaurant-Ranglisten in den TOP 20 Deutschlands zu finden und der Grosse Restaurant & Hotel Guide kürte ihn zum Koch des Jahres 2025. Gemeinsam mit Restaurantleiter und Sommelier Jerom Nicke sowie dem Team der Ophelia steht Hoberg für eine Küche, die Präzision und Leichtigkeit verbindet. Das Zusammenspiel aus Küche und Service schafft ein Gesamterlebnis, das Gäste und Kritiker gleichermassen überzeugt.

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Die neue Karte – vertraut, aber neu gedacht
Mit der neuen Karte entwickelt Hoberg seine Linie weiter. Regionalität bleibt der Ausgangspunkt, doch sie wird nicht zum Dogma: Fisch aus dem Bodensee, Gemüse von der Reichenau, handverlesene Produkte aus der Umgebung – verbunden mit Einflüssen, die Hoberg auf seinen kulinarischen Reisen gesammelt hat. Die Menüs folgen dem Rhythmus der Jahreszeiten und verbinden Tradition und Offenheit.

«Ein gutes Produkt spricht für sich», sagt Hoberg. «Unsere Aufgabe ist es, ihm Raum zu geben und es klar erfahrbar zu machen.»

Am Pass – mitten im Geschehen
Direkt am Pass, im Herzen der offenen Küche, befindet sich der Chef’s Table – ein Hochtisch für bis zu vier Gäste. Wer hier Platz nimmt, erlebt die Küche aus nächster Nähe: das konzentrierte Anrichten, das präzise Zusammenspiel, die eleganten, abgestimmten Handgriffe. Ein Abend am Pass ist mehr als Zusehen – es ist eine Begegnung mit Menschen, die ihre Arbeit mit Freude, Präzision und Respekt ausüben.

Kulinarik im Miteinander
«Für mich bedeutet Teamgeist mehr als Zusammenarbeit», sagt Hoberg. «Es ist das gegenseitige Vertrauen, das gemeinsame Engagement und die Freude daran, jeden Abend etwas Besonderes zu schaffen.“ Dieses Miteinander spiegelt sich in jedem Gericht wider und macht die Ophelia zu einem Ort, an dem kulinarische Leidenschaft und das Gefühl des Ankommens lebendig werden.»

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