
Neueröffnung in Basel: Interview mit Äss-Bar Co-Founder Raoul Stöckle
Äss-Bar Co-Founder Raoul Stöckle im Interview mit Markus Hurschler, Geschäftsleiter von United Against Waste:
Welches Organisationsform hat die Äss-Bar am neuen Standort Basel?
Weil wir die Zeit und Kapazität haben und auch denken, dass wir dies gut von Zürich aus steuern können, handelt es sich bei der Äss-Bar in Basel um eine „Original“-Äss-Bar und nicht um ein Franchising.
Mit welchen Bäckereien arbeitet ihr in Basel zusammen?
Wir arbeiten mit Suter Begg, Holzofenbäckerei Bio Andreas, Schneider Bäckerei-Konditorei und der Pasticceria Da Graziella zusammen.
Wie hat sich die Eröffnung am Standort Basel gestaltet?
Es war einfacher in anderen Städten als in Basel. Nicht, weil die Basler nicht sensibilisiert sind auf das Thema Food Waste, sondern weil es bereits ähnliche Konzepte in der Region gibt. Aus diesem Grund müssen wir uns zuerst Reputation aufbauen, um das langsam aufrollen zu können. Aber die Partnerbäckereien, mit denen wir ins Gespräch kommen, sind gerne mit dabei an Bord.
Ihr seid hier direkt an der Uni Basel, sind Studenten euer Zielpublikum oder auch andere?
Natürlich auch andere, wir wissen aber, dass Studenten immer einen grossen Appetit haben, ein wenig mehr aufs Geld achten und Nachhaltigkeit für sie sehr wichtig ist.
Weitere Informationen über United Against Food Waste erhalten Sie hier. Wenn Sie selbst Mitglied werden wollen, so klicken Sie bitte hier.