Der Zürcher Getränke-Startup fluidfocus blickt dank seinem Verkaufsschlager FOCUSWATER auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung 2016 zurück. Nachdem das Unternehmen mit dem Verkauf von 1,3 Mio. Flaschen, das angepeilte Ziel von einer Million deutlich übertroffen hat, soll der Absatz dieses Jahr auf über 2 Mio. anwachsen. Dies unter anderem durch eine Expansion ins Ausland.
Ab April flächendeckend in allen österreichischen BP-Tankstellen Über seinen Vertriebspartner BP erschliesst fluidfocus in Österreich den ersten Absatzkanal für FOCUSWATER im Ausland. Hierzulande wird das Vitaminwasser bereits über diverse Tankstellen wie BP, ENI, Shell und Avia vertrieben. Wie in der Schweiz ist FOCUSWATER auch in den BP-Tankstellenshops in Österreich flächendeckend vertreten. Lanciert wird das Produkt dort am 1. April (kein Scherz). Zur gleichen Zeit wird die erste FOCUSWATER-Ladung nach Brasilien verschifft. Der dortige Markteintritt erfolgt im Norden (Recife) via einen schweizerisch-brasilianischen Lebensmittelhändler. Im Ausland erhofft sich FOCUSWATER Aufmerksamkeit dank dem Schweiz-Bonus. Dass Vitaminwasser ist ein durch und durch Schweizer Produkt. So wurde die Marke in der Schweiz entwickelt, und auch die Produktion erfolgt vollständig in der Schweiz.
Verbreitung über Personalrestaurants und Tankstellen-Shops
Das Getränk will weder cool noch trendy sein, sondern einfach ein Getränk für Jung und Alt, für Mann und Frau, die dabei eines verbindet: Das Bedürfnis nach gesunder und natürlicher Ernährung sowie nach einem gutem Geschmack. Den Grossteil der Abnehmer erreicht FOCUSWATER heute über die führenden Anbieter von Personalrestaurants (Systemgastronomie) und über die wachsende Zahl von Convenience- und Tankstellen-Shops. Auch im Detailhandel ist FOCUSWATER vereinzelt erhältlich. In die Regale von Migros und Coop hat es das Vitaminwasser aber noch nicht geschafft, aber immerhin bei deren Tochtergesellschaften Migros Gastronomie (Restaurants und Take Aways) und Prodega-Märkten.
FOCUSWATER-Athlet an den Freeride World Tour Finals in Verbier
Mit gezielten Marketingpartnerschaften soll FOCUSWATER in den nächsten Jahren einem noch breiteren Publikum bekannt gemacht werden. Anfang April werden in Verbier die Finals der Freeride World Tour ausgetragen. FOCUSWATER zählt zu den Sponsoren des Anlasses. Mit Yann Rausis konnte sich auch ein Schweizer Nachwuchsfahrer qualifizieren, der von FOCUSWATER unterstützt wird. Darüber hinaus engagiert sich FOCUSWATER an den Ironman-Triathlons in Rapperswil (11. Juni) und Zürich (30. Juni). Und auch am 10-Jahr-Jubiläum des Pink Ribbon Charity Walk im Kampf gegen Brustkrebs ist FOCUSWATER prominent vertreten. Weitere Marketingpartner sind die Ochsner Hockey-Academy (Camps für Kids ab 4 Jahren) und die Swiss Skateboard Association. Hier verspricht sich FOCUSWATER einiges davon, dass Skateboarden 2020 in Tokio eine Olympia-Sportart sein wird.
Vitaminwasser: Ausweg aus dem Mineral-/Süsswasser-Dilemma
Süssgetränke sind oft zu süss und zu kalorienhaltig und stehen im Ruf, ungesund zu sein. Sofern sie künstlich gesüsst sind, sind sie zwar kalorienarm aber gesundheitlich umstritten und kommen bei weitem nicht an den Geschmack natürlich gesüsster Getränke heran. Hier bietet FOCUSWATER Konsumenten einen Ausweg aus dem Mineral-/Süsswasser-Dilemma als natürlichen Durstlöscher. Dank natürlichem Zucker trifft FOCUSWATER den Geschmack breiter Bevölkerungskreise. Weil Zucker aber zurückhaltend dosiert wird, ist das Getränk nach geltenden Gesundheitsstandards (BAG) im Gegensatz zu konventionellen Süssgetränken, kalorienarm. Darüber hinaus enthält FOCUSWATER eine Tagesration wichtiger Vitamine.
Über fluidfocus ag:
Das Unternehmen entstand 2015 aus dem Zusammenschluss zweier Schweizer Firmen, die mit geeinten Kräften Vitaminwasser in der Schweiz etablieren wollen. fluidfocus gehört zu gleichen Teilen Leif Langenskiöld und Conrad Weiss, die mit ihrer langjährigen Erfahrung mit Getränke-Innovationen operativ tätig sind, sowie Ralf Seiz und Andreas Nicoli, die 2010 den Vorläufer des heutigen FOCUSWATER lancierten. Mittlerweile hat die Nummer 1 der Schweizer Vitaminwasser die Verkaufsschwelle von einer Million Flaschen überschritten und baut den Vertrieb über die Systemgastronomie (Personalrestaurants etc.) und Convenience- und Tankstellen-Shops weiter aus. Parallel dazu sammelt das Unternehmen erste Erfahrungen im Ausland. Zusätzlich vermarktet fluidfocus in der Schweiz weitere eigene und andere Produkte wie ViTe und mySmoothie.
Über Leif Langenskiöld: Der fluidfocus-Chef blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Getränke- und Vermarktungsbereich zurück. Alles begann mit den wilden Jahren mit und bei Red Bull (1995), für die er auch bei der Erschliessung des US-Marktes half (2002 bis 2005). Nach über 10 Jahren verliess er Red Bull, um selber unternehmerisch tätig zu werden und beteiligte sich 2006 mit Partnern an der Eventagentur Triebwerk. 2008 half er beim Aufbau des Startups Intelligentfood, und 2010 folgte der Einstieg bei VICAP, der erste Versuch zur Herstellung und Verbreitung von Vitaminwasser. Die VICAP-Idee: Mit Vitaminen (VI) in Kapseln (CAP) und mit Hahnenwasser Softdrinks nach Nespresso-Art herstellen – gut gegen den Durst, gut für die Gesundheit und umweltschonend. 2012 folgte schliesslich die Gründung des Startups fluid IMD (Innovation/Marketing/Distribution) bzw. die Fortsetzung der Vitaminwasser-Ambition unter neuen Vorzeichen, aus der am Ende die fluidfocus ag hervorging und die Erfolgsgeschichte von FOCUSWATER begann.