Das Schweizer Startup yamo bringt die sieben frischesten Breikreationen Europas auf den Markt. Statt der herkömmlichen Hitzesterilisation, die Vitamine und Frische zerstört, wird yamo mit Hochdruckpasteurisation hergestellt. Diese beseitigt Keime und Bakterien, wobei die Vitamine erhalten bleiben. Auch der Geschmack ist durch die Technologie HPP (High Pressure Pasteurisation) viel frischer und natürlicher. Die Breie werden in der Schweiz komplett aus regionalen Bioprodukten gewonnen, sie kommen ohne Zusatzstoffe aus und sind dennoch gekühlt mehrere Wochen haltbar.
Die drei jungen Freunde Luca Michas, Tobias Gunzenhauser und José Amado-Blanco haben yamo ins Leben gerufen. Ab fünf Monaten essen Babys Breie und ihre Eltern haben mit der aufwändigen Zubereitung alle Hände voll zu tun. Sofern sie nicht auf die hitzesterilisierten Fertigprodukte zurückgreifen. Daher haben die drei Gründer zusammen mit Ernährungswissenschaftlern, Krippengruppen und über 30 Eltern Rezepte entwickelt, die auf Altersstufen abgestimmt sind. «Mit den hochwertigen yamo-Breirezepten erhalten Babys genau die Nährstoffe, die sie im jeweiligen Wachstumsstadion benötigen», sagt Ernährungsberaterin Stefanie Bürge.
Heute startet yamos Crowdfunding-Aktion auf «wemakeit», um die erste grosse Produktion zu realisieren. Unterstützer erhalten im Gegenzug Breie im Wert von 3.50 Franken pro Stück zum Spezialpreis. Die Breie werden auch künftig über yamos Onlineshop direkt nach Hause geliefert. «Um die Zeit mit den Kleinen nutzen zu können, ist yamo perfekt: Es schmeckt wie Selbstgemachtes in Rekordzeit», sagt die zweifache Mutter Sabrina Corvini-Mohn.
Über yamo
Das Unternehmen yamo gewann kurz nach der Gründung im Sommer 2016 den Hauptpreis des Zentralschweizer Start-up-Tags. Die Initianten Luca Michas, Tobias Gunzenhauser und José Amado-Blanco haben zusammen mit Ernährungswissenschaftlern und Kindermedizinern hochwertige Babybreie entwickelt, die so frisch sind wie selbstgemacht. yamo, der Name des Startups mit Sitz in Zug, kombiniert das kindliche «Yam yam» mit «Amor», Liebe.
wemakeit.com/projects/yamo