«Unser Ziel ist es mit Choba Choba, den Schokoladenmarkt zu revolutionieren», erklärt Inauen. Nun kommen drei der 36 Bauern erstmals in die Schweiz, um sich im «Chocolate Revolution House» mit ihren Konsumen- ten über ihre Premium-Produkte und das innovative Geschäftsmodell auszutauschen.
Sie haben sich extra mit warmen Kleidern eingedeckt, Oswaldo del Castillo, Lindley Caballero und Maria del Pilar Castillo aus Peru, denn sie hielten es nicht mehr aus auf ihren Kakaofeldern im pe- ruanischen Amazonas. Als Miteigentümer der Schweizer Schokoladenmarke Choba Choba wollen sie ihre Konsumenten persönlich kennen lernen. Ihre Reise führt sie in den Schweizer Winter, ge- nauer gesagt ins Zentrum von Zürich. Dort eröffnen sie am 26. November, für genau eine Woche, das «Chocolate Revolution House» und verkaufen nicht nur ihre eigene Schweizer Schokolade direkt an die Konsumentinnen und Konsumenten, sondern offerieren gleich auch noch Schokoladen-Tas- tings und besondere Abende rund um Schokolade, Wein und Kunst. Und natürlich erklären sie, wa- rum es eine Schokoladenrevolution überhaupt braucht.
Art Expo mit 23 Künstlern Integriert in das «Chocolate Revolution House» ist auch ein Shop und die Kunstausstellung «Para mi» mit Werken von 23 namhaften Schweizer Künstlern. Die Künstler unterstützen damit die Kakaobauern bei ihrem Projekt der «Schokoladenrevolution» und stellen in ihren Werken dar, was Choba Choba und die Chocolate Revolution für Choba Chobas Kakaobauern bedeutet. Die Kunstwerke werden auf Face- book versteigert.
Die Künstler sind namentlich Adam Thompson, Brett Weir, Floh von Grünigen, Gefe & Julia Ambro- schütz, Jonas, Jörg Döring, Fredinko, Karoline Schreiber, Husmann/Tschaeni, Natalia Gianinazzi und Reto Ehrbar, Nadja Stäubli, Nico Teezy, Noëmi Manser, Ona Sadkowsky, Onebus, Patric Sandri, Rafael, Safu One, Stella, Susanne Hofer, Tizian Baldinger, Vinc, Yves Suter. Kuratiert wird die Ausstel- lung vom bekannten Street-Artist und Kurator der Grafik17, Harun «Shark» Dogan.
www.chobachoba.com